Mundart und viel "Xang"

Seit 50 Jahren „schwätzen“ die Laienspieler, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist

Die 1. Kronberger Laienspielschar ist wandelbar: Sie kann sich sanft und feinfühlig oder auch derb und laut geben als Theatergruppe und als Chor – aber vor allem kann sie Mundart. Das bewies sie aufs Neue beim Fest zu ihrem 50-jährigen Bestehen am Sonntag in der Zehntscheune.

Von Michelle Spillner

 
Sitzt der Dreispitz richtig, dann ist im Rathaus alles in Ordnung, erklärte Bürgermeister Klaus Temmen beim Jubiläumsfest zum 50-jährigen Bestehen der 1. Kronberger Laienspielschar und erntete Lacher von den Mitgliedern der Mundartgruppe (im Hintergrund). Foto: el

Es sind Lieder und Texte, über die die Besucher in der rappelvollen Zehntscheune herzlich lachen konnten: vom Klaus, der beim Gottesdienst in der Kirche einschläft und dem Pfarrer auf dessen Bitte, er möge das Schlafen doch zu Hause erledigen, erwidert: "Da sind mit zu viele Mücken", und vom Schüler, der die Frage des Lehrers nach Worten mit dem Buchstaben X keck-hessich mit "Xangsverein" beantwortet. Nicolas Reinhardt, der diesen Witz erzählte, ist erst elf Jahre alt und dürfte der jüngste Spieler der Laienspielschar sein.

Der folgende achtstimmige Kanongesang zur babylonischen Stimmverwirrung bei der Laienspielschar wurde zum Hörgenuss und ist Sinnbild für die fidele Gruppe mit mehr als 60 Mitgliedern. "Das ist nicht erfunden", betonte Bürgermeister Klaus Temmen (parteilos). Wenn zehn der Laienspieler am Stammtisch säßen, könne man den Eindruck bekommen, es schwätzten 50, so Temmen. Chorleiter Wolfgang Schmitt-Gauer müsse da schon gute Nerven haben. "Aber die hat er, er ist ja Lehrer und brennt selbst Schnaps", lachte der Rathauschef.

Zum Jubiläum hatte auch Temmen sich in die nassauische Tracht geworfen und erklärte, dass man auf seinen Dreispitz schauen müsse, um die Großwetterlage im Rathaus erkennen zu können: "Sitzt er korrekt auf dem Kopf, dann ist alles in Ordnung, sitzt er quer, dann ist der Teufel los." Temmen ist Mitglied der Laienspielgruppe, hat sich aufgrund des Bürgermeisteramtes aber von der Bühne zurückgezogen und sang am Sonntag nur ausnahmsweise zum Jubiläum mal wieder im Burgtrio mit.

Dabei könnte die Laienspielgruppe gut noch ein paar Männer im Team gebrauchen. "Mit unserem Chorleiter sind es nur vier Männer", warb Vorsitzende Petra Nauheim. Da werden dann auch schon mal Herren von befreundeten Vereinen ausgeliehen, schilderte sie, wie man mit dem Männermangel umgeht. "Bei uns ist jeder willkommen, er muss auch keine Mundart können", lud Annette Reinhardt zum Mitmachen ein.

Dass die Laienspielschar am Sonntag ihr 50-jähriges Bestehen feiern konnte, hätte man vor ein paar Jahren kaum absehen können. Im Jahr 2007 war der Mitgliederbestand ausgedünnt, der Vorstand hatte sich zurückgezogen, man beriet. Die Pflege des Brauchtums und der Mundart war in Gefahr. Der neue, von Damen dominierte Vorstand brachte das Schiff wieder in Fahrt. "Das ist jetzt ein rundum gesunder Verein", so Hans-Willi Schmidt, der Vorsitzende des Vereinsrings. Sogar der ursprünglich kritisch betrachtete Laternenweg hat sich durchgesetzt und etabliert – eine Bereicherung für Kronberg, da sind sich Schmidt und Temmen mit vielen anderen einig. Heute schmücken die Bilder die Lampen am Wegesrand, und die Führungen entlang des Laternenwegs sind beliebte Veranstaltung für Einheimische wie für Besucher.

Die nächste Führung ist am Samstag, 24. September, um 21.30 Uhr ab Recepturhof. Da kann man unangemeldet hingehen und sich für 5 Euro vom Nachtwächter durch die Geschichte führen lassen und dabei einiges erleben.

 

Ein halbes Jahrhundert Laienspielschar

Brauchtumspflege auf der Bühne – Oder warum Mundart noch immer wichtig ist

Historische Kostüme auf dem Laternenweg, Trachten auf der Bühne – das sind zwei der Merkmale der 1. Kronberger Laienspielschar. Am Sonntag feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen.

Von Boris Schöppner

Die 1. Kronberger Laienspielschar als eine Institution des kulturellen Angebots der Burgstadt zu bezeichnen, ist gewiss nicht übertrieben. Kein größeres Fest findet ohne die Beteiligung der illustren Gruppe statt. Dass die Mundart-Truppe bereits ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat, das gibt allerdings zu denken. Fünf Jahrzehnte Auftritte als Chor oder als Theatergruppe, das ist ein Grund zum Feiern – mit Fanfaren und dem Handkäs’-Lied. Am Sonntag, 28. August, steigt von 11 Uhr an die Feier – ein Mundart-Frühschoppen in der Zehntscheune, an dem viele befreundete Vereine teilnehmen.

Sehnsucht nach Heimat

50 Jahre Laienspielschar, das bedeutet auch 50 Jahre Brauchtumspflege. Darauf weist Petra Nauheim, die Vorsitzende des Vereins hin. Als die Schar das erste Mal zusammen gekommen sei, habe sie eine Lücke gefüllt, die es damals, Anfang der 60er Jahre gab, weiß Nauheim. Märchenspiele und Freilichttheater, das sei damals nicht (mehr) üblich gewesen. Heute sieht sie die Bedeutung der Mundart in einem größeren Kontext: Die Menschen hätten ein verstärktes Bedürfnis nach "Heimat und Zuhause", und da spiele Mundart eine wichtige Rolle. Auch für sie persönlich ist es die Verbundenheit zu ihrer Heimat und das am Leben Erhalten alter Traditionen, was sie bewegt, sich für den Verein zu engagieren. Auch wenn die 1. Kronberger Laienspielschar mit ihren Ideen Erfolg habe, "könnten wir noch Zuwachs gebrauchen", sagt Nauheim. "Wie bei allen Vereinen mangelt es auch uns an Nachwuchs."

Mit dem Theaterstück "Das neue Reis" von Wilhelm Jung hat alles angefangen. Mitglieder des Kappenclubs fanden sich zusammen. In der konstituierenden Sitzung wurde Julius Hembus zum Vorsitzenden gewählt Sein Stellvertreter wurde Dr. Ernst Sondergeld. Um die Finanzen kümmerte sich Wilhelm Lanthelme, Wilhelm Jung wurde Schriftführer. Zu den Gründungsmitgliedern zählen zudem Karl Kuhl, Albert Feldmann und Helmut Ebner.

Die Laienspielschar steht für Beständigkeit und Tradition (Mundartabende und Weihnachtskonzerte), doch gleichzeitig setzt sie immer wieder neue Impulse. Dies beweisen die Kronberger Laternenwege und die szenischen Führungen in historischen Kostümen, die dort stattfinden. Im Jubiläumsjahr soll es sogar einen weihnachtlichen Mundart-Laternenweg geben.

Wichtiger Bestandteil der lokalen Tradition kommt den Weihnachtsmärchen zu, die seit 1968 von Hanna Feldmann, Hubert Käfer und Agnes Gottschalk über viele Jahre gepflegt wurden.

Träger des Kulturpreises
Unbeachtet blieb das Engagement natürlich nicht: 1993 erhielt die Laienspielschar den Kulturpreis der Stadt und 1994 gemeinsam mit Hanna Feldmann den Saalburgpreis für Geschichts- und Heimatpflege des Hochtaunuskreises.

Anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Laienspielschar gibt es am Sonntag, 28. August, 11 Uhr, in der Zehntscheune einen Mundart-Frühschoppen, bei dem befreundete Vereine auftreten. (öp)

 
 

Artikel zum Jubiläum - Kronberger Bote "1. Kronberger Laienspielschar feiert 50. Geburtstag"
 

 

Seite 12 - KW 34 Kronberger Bote Donnerstag, 25. August 2011

 

der Partie sind die befreundeten Vereine mit denen es gerade in letzter Zeit mehrere Kooperationen gab.Der Altstadtkreis trägtmit seinem Serviceteam zum Gelingen desFestes bei – für das leibliche Wohl aller Gäste ist gesorgt! Eröffnet wird der Frühschoppen mitTrommeln und Fanfaren des Fanfarenzugs Kronberg. Einige Fanfarenzugs-Mitglieder unterstützen als Statisten regelmäßig den Laternenweg mit ihren Naturtoninstrumenten, passend zum mittelalterlichen Thema der jeweiligen Laternen. Der Männergesangverein 1860 Kronberg, mit dem es auch in dessen Jubiläumsjahr einen gemeinsam Auftritt gab, darf natürlich nicht  fehlen und wird den einen oder anderenmusikalischen Gruß darbieten ebenso wie der Musikverein Kronberg. Die Verbundenheit zu diesen beiden Vereinen ist in den letzten Jahren stetig ausgebaut worden. Jüngste gemeinsame Auftritte dieses regelrechen Dreiergespanns – Musikverein,Mitglieder des Männergesangverein und Chor der 1. Kronberger Laienspielschar – sind noch in frischer Erinnerung.

Während des Frühschoppens wird es zu einer erneuten „Vereinigung“ der beiden Chöre und des Orchesters kommen. Als besonderes Bonbon ist einer der sehr selten gewordenen Auftritte des Burgtrios geplant. Klaus Temmen, Karl Herrmannund Helmut Ebner dürfen unter der musikalischen Leitung von Agnes Gottschalk bei dieser Jubiläumsfeier mit dem „Handkäslied“ nicht fehlen. Zwischendurch wird es immer wieder mundartliche Töne geben.

Die Kronberger Laienspielschar wird es sich nicht nehmen lassen auch selbst auf der Bühne präsent zu sein, schließlich hat man sich der Erhaltung des Brauchtums und der Mundart verschrieben.

Ein halbes Jahrhundert Kronberger Laienspielschar ist Anlass genug, einen Blick in die Chronik zu werfen. Der Verein wurde bereits 1961 „urkundlich“ erwähnt. Mit dem Theaterstück „Das neue Reis“ von Wilhelm Jung fing alles an, einige Mitgliederdes Kappenclubs Kronberg taten sich zu einer Laienspielgruppe zusammen. Im Verlauf der ersten konstituierenden Versammlung (zur Verköstigung wurde eine warme Wurstkette angeboten) vom 28. Juli 1961 wurde Julius Hembus(Ehrenbürger der Stadt Kronberg) zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite standen sein Stellvertreter Dr. Ernst Sondergeld, Schriftführer Wilhelm Jung (Lokaldichter und Heimatforscher) sowie Kassierer Wilhem Lanthelme (Regisseurund Chorleiter der Laienspielschar und der Burgsänger des Kappenclubs). Im Juli 1968 verließen Dr. Ernst Sondergeld und einige Mitglieder den Verein und gründen die Theatergruppe „die hannemanns“.Dies hatte eine Neuformierung der Kronberger Laienspielschar zur Folge. Neue Erste Vorsitzende wurde mit Hanna Feldmann (Ehrenmitglied, Ehrenbürgerin der Stadt Kronberg) ein weiteres echtes Kronberger Urgestein, die bei ihremStellvertreter Hubert Käfer, Schriftführer Wilhelm Jung und Kassenwart Wilhelm Lanthelme stets ein offenes Ohr für neue Ideen fand. Zu der Gruppe der Gründungsmitglieder gehören darüber hinaus Karl Kuhl (ein Fassenachter aus demKappenclub), Albert Feldmann (begnadeter Laienspieler, nicht nur zur Fassenacht) sowie Helmut Ebner (Ehrenmitglied, Bühnenbildner Schauspieler, Tenor im Chor und Burgtrio). Der erste Mundartabend fand am 20. April 1969 unter dem Motto„Wie uns de Schnawwel gewachse is“ im Hellhof statt. Der Chor stand damals unter der Leitung von Wilhelm Lanthelme.

Seitdem lädt die Laienspielschar mindestens einmal im Jahr zum Mundartabend ein, bei dem „hessisch-nassauisch gebabbelt „wird, wie es sich für waschechte Kronberger gehört. Zuschauer, die der Mundart nicht mächtig sind erhalten am Anfang eine „kurze Einführung“ und den Hinweis, dass sich bestimmt ein netter Nachbar findet, der das eine oder andere unbekannte Wort gerne ins Hochdeutsche übersetzt.

1972 wurde der Kinderchor unter der Leitung von Agnes Gottschalk gegründet, die Namensgebung erfolgte allerdings erst im Jahre 1977. Der Vorschlag „Burgfinken“ von Horst Neugebauer wurde begeistert aufgenommen. Viele „Gründungsmitglieder“des Kinderchores sind bis heute noch aktiv. Im Jahre 1974 übernahm Agnes Gottschalk die musikalische Gesamtleitung des Chores der 1. Kronberger Laienspielschar, die Spielleitung/Regie der Laienspieler oblag Hanna Feldmann und für dieMärchen war insbesondere Hubert Käfer zuständig. 1993 erhielt die Kronberger Laienspielschar den erstmalig vergebenen Kulturpreis der Stadt Kronberg und im Jahre 1994 gemeinsam mit Hanna Feldmann den Saalburgpreis für Geschichts und Heimatpflege des Hochtaunuskreises. 1994 übernahm Michaela Dobbrunz, geborene Käfer, die Leitung des Kinderchores. Die Aufführung des Mozart-Musicals „Motz und Arti“ im Jahre 2003 kann man als einen der größten Erfolge des Kinderchores bezeichnen.

Das über die Jahre entstandene Terzett mit Klaus Temmen, Karl Herrmann und Helmut Ebner bekam im Oktober 2000 seinem Namen „Burg Trio“ und war bereits zu diesem Zeitpunkt weit über die Kreisgrenzen bekannt. Nicht zuletzt durch Fernsehauftritte im HR „Hessen à la carte“ wurden sie auch privat bis in die Schweiz gebucht. Das „Handkäslied“ und „die Ros“ sowie einige weitere „Gassenhauer“ sind unvergessen.

Die 1. Kronberger Laienspielschar kann auf 50 Jahre voller Erlebnisse auf den verschiedensten Bühnen zurückblicken, sei es als Chor oder Theatergruppe, durch Gesang und mundartliche Beiträge bei Festen und Veranstaltungen in Kronbergund Umgebung. Aber auch ein Besuch in der befreundeten Gemeinde Guldental stand schon oft im Terminplan; durchaus  erfolgreiche Teilnahmen an Gesangs- oder Vergleichswettbewerben aller drei Chöre sowie des Burgtrios stehen ebenso in denAnnalen wie die Teilnahme an einigen Hessentagen.

Die meisten mundartlichen Stücke wie beispielsweise „Das allerneueste Lied“, „Die Kronberger Schlacht“, „die zweite Kronberger Schlacht“, „Eine Kur in Bad Kronthal“ oder auch die „Kronberger Freiheit“ entstammen den Federn bekannterHeimatdichter, aber auch von Wilhelm Jung, Hanna Feldmann oder Helmut Bode und wurden auf die Laienspieler um- und zugeschrieben. Das alljährliche Weihnachtskonzert der drei Chöre der Kronberger Laienspielschar (Kinder, Jugend/Frauen und gemischter Chor) in der Johanniskirche war lange Jahre fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit für viele Kronberger Mitbürger, Freunde, Verwandte und Mitglieder des Vereins.

Die Weihnachtsmärchen (seit 1968) dürften vielen Kronbergern ebenfalls in Erinnerung sein, Zuschauern sowie den Mitgliedern jedes Alters, die jedes Jahr einen Großteil ihrer Weihnachtsferien zum Einstudieren, Proben und für den Kulissenbaubegeistert opferten. Diese Märchen wurden von Hanna Feldmann in eine adäquate Bühnenfassung für die Mitwirkenden (bis zu 40 Kinder und Erwachsene) gebracht und mit viel Liebe zum Detail – wo gibt es schon tanzende Brote und Schneeflöckchen?– von ihr und Hubert Käfer einstudiert. Die musikalische Leitung oblag Agnes Gottschalk. Einmalige Kulissen entstanden über die Jahre hinweg, auf die bis heute zurückgegriffen werden kann. Wahre Kunstwerke aus den kreativen Händenvon Helmut Ebner und Hubert Käfer.

Nicht unerwähnt darf hier der reichliche Kleiderfundus der Laienspielschar sein, der durch die Zeit in den flinken Händen der vereinseigenen, talentierten Näherinnen anwuchs. Die Kronberger Laienspielschar fällt jedes Mal auch durch ihrefarbenfrohe Tracht auf. Es ist überliefert, dass die erste Tracht aus den Beständen der Malerkolonie entstammt und Hanna Feldmann überlassen wurde. Nach dieser alten Vorlage vom Ende des 18. Jahrhunderts wurden neue Trachten geschneidert.

Inzwischen gibt es bereits eine zweite Generation dieser Kleidung. Die Herren sind im nassauischen Stil gewandet, die früher grünen Westen sind über die Jahre durch rostrote Westen ersetzt worden, dem Nassau-Oranien-Orange angepasst.Der obligatorische Dreispitz darf hierbei natürlich nicht fehlen. 2007 bildete sich der Vorstand neu und 2009 wurde mit Wolfgang Schmidt-Gauer ein engagierter Chorleiter gefunden und augenzwinkernd aus „Kronberg 4“ eingemeindet. Innerhalb kürzester Zeit hatte der neue Chorleiter die Grundideeder 1. Kronberger Laienspielschar aufgenommen, regelrecht verinnerlicht und mit frischem Wind und neuen Ideen in Bezug auf Brauchtumspflege und Mundart den gemischten Chor neu konzipiert. 
 

Als jüngstes Kind der Laienspielschar kann man die Kronberger Laternenwege bezeichnen, eine etwas andere Führung, Szenen gespickt mit Anekdoten & Geschichten im Licht der mit Scherenschnitten verzierten Laternen der Altstadt. DieNachtwächter begleiten die Teilnehmer durch die Nacht und machen Geschichte lebendig. Dieses Angebot vom Kronberger Kulturkreis erfreut sich sehr großer Beliebtheit und wird von ausländischen Besuchern auch gerne auf Englisch wahrgenommen.
Inzwischen gab es bereits zwei mundartliche Laternenwege – dieses Jahr darf man sich sogar auf einen weihnachtlichen Mundart-Laternenweg freuen.Als kleinen Ableger hiervon kann man den Kronberger Märchenweg bezeichnen, eine Führung für Jung und Alt entlang der liebevoll verzierten Straßenbeleuchtung mit dem Thema der Sage „Die Höhle im Altkönig“. Es wird deutlich,die 1. Kronberger Laienspielschar ruht sich nicht auf Lorbeeren aus, sondern ist darauf bedacht, das Brauchtum in immer wieder neuer Form aufrecht zu erhalten. 

Weitere Informationen über den Verein, Probenzeiten, Termine und Informationen zu Veranstaltungen finden Interessierte  auch unter

 

www.Kronberger-Laienspielschar.de

 

 

 

 

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